Lalique

1860 in einem kleinen Dorf in der Champagne geboren, beginnt René Lalique 1872 eine Zeichenausbildung in Paris und entwickelt dort seinen charakteristischen Zeichenstil, der später auch seine Glaskunst prägen wird.

Nach 1884 beginnt er, für namhafte Firmen wie Cartier und Boucheron Schmuck herzustellen, zu seinen Kunden zählte unter anderem die russische Zarenfanilie. Für den Parfumeur Francois Coty fertigt er erstmals Parfumflacons und widmet sich ab diesem Zeitpunkt ausschließlich der Glaskunst. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit führt zu weiteren Geschäftsverbindungen mit den großen Parfumherstellern der 20er und 30er Jahre: Roger & Gallet, Houbigant, Molyneux, d'Orsay, Worth...Florale Ornamente und geschwungene Linien, Pflanzen sowie Vögel, besonders Schwäne sind Formen und Themen seiner Werke. Seine späteren Kreationen mit ihren geometrischen Formen sind typisch für das Art Déco.


Seine Arbeiten sind von unglaublicher technischer Perfektion und unvergleichlicher künstlerischer Qualität. Eine immens große und vielfältige Produktpalette von Gläsern, Vasen und Flakons gingen aus seinem Ideenreichtum hervor, der auch heute noch eine unerschöpfliche Inspirationsquelle für neue Kreationen ist. 1925 schuf er sogenannte "Maskottchen", Kühlerfiguren aus Glas(!), deren Motive in den heutigen Duftflacons wiederaufgenommen wurden.


Seit 1992 verbindet das Haus Lalique die Glaskunst mit eigenen erlesenen Parfums.

                                          

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